Lasst uns das Boot namens „Kreative Unruhe“ besteigen und uns gemeinsam mit dem Erlernen eines Musikinstruments auf die Reise machen zu einer chromatischen Seefahrt und ungeachtet der rhythmischen Gefahren von Meeresungeheuern wie beispielsweise Achtel- und Vierteltriolen diese erfolgreich umschiffen. Denn ein Mann namens Wolfgang Graetschel hat im Folgenden sieben gute Gründe genannt, warum der geistig verkörperte Mensch mit seiner Seele Musik machen sollte:

  1.  Erziehung zu Stetigkeit und Ausdauer
  2.  Ausprägung der Fähigkeit zu Kontemplation und Konzentration
  3.  Anreiz zum In-sich-kehren und In-sich-hineinhören
  4. Förderung der Kommunikation
  5. Förderung der Sensibislisierung
  6. Abbau von Belastungen und Störungen
  7. Förderung der Fähigkeit der Selbstmitteilung und Selbstdarstellung

Psychologische und neurologische Studien haben ebenfalls gezeigt, dass bereits nach einem Monat regelmäßigen Musizierens die Vernetzung der beiden Hemisphären spürbar verbessert werden kann.

Wer kennt nicht eine schöne Melodie, die man / frau vor sich hinpfeift, nachdem sie in den gängigen Medien gehört wurde? Dies kann beim Erlernen eines Instruments und in der weiteren Auseinandersetzung mit dem Fach Musik gefördert werden, wie das folgende Schaubild zeigt:

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